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28.09.26, 14:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.09.26, 14:14 von Spitzenwitz.)
(28.09.26, 13:56)Pernod61 schrieb: Der andere Kondensator hat allerdings 4 Pins und nicht 2 (siehe Foto 2). Das scheint doch wohl der falsche Ersatz zu sein. Weißt Du wo ich einen Kondensator mit 4 Pins anallog dem Original-Kondensator her bekomme.
Das ist ein 1000µF 40V Kondensator. Die waren früher gerne verstärkt verlötet, zwei Pinne werden wohl nur der Stabilität dienen.
(28.09.26, 13:56)Pernod61 schrieb: den einen Kondensator konnte ich problemlos wechseln, wenn die Form auch anders ist, als im Original (siehe Foto 1).
Das wäre die richtige Form (axial) gewesen:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produ...20_-249104
Gruß
Michael
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(28.09.26, 14:14)Spitzenwitz schrieb: (28.09.26, 13:56)Pernod61 schrieb: Der andere Kondensator hat allerdings 4 Pins und nicht 2 (siehe Foto 2). Das scheint doch wohl der falsche Ersatz zu sein. Weißt Du wo ich einen Kondensator mit 4 Pins anallog dem Original-Kondensator her bekomme.
Das ist ein 1000µF 40V Kondensator. Die waren früher gerne verstärkt verlötet, zwei Pinne werden wohl nur der Stabilität dienen.
Hallo Matthias,
danke für die schnelle Rückmeldung. In der Nachbarstadt gibt es einen Elektroladen, in dem ich die Teile schnell und zum akzeptablen Preis bekommen habe. Bei einer Bestellung muss ich warten und die Versandkosten dazurechnen. Deshalb habe ich den bequemeren Weg gewählt und keinen axialen Kondensator gekauft wichtig war mir, dass die Werte des Kondensators korrekt sind.
Ich habe noch einmal ein Foto des Original-Kondensators sowie ein Foto von der Platinenunterseite beigefügt. Bedeutet Deine o.a. Aussage, dass ich den Plus-Pin des neuen Kondensators an der grün markierten Stelle und des Minus-Pin an einer der 3 rot markierten stellen anlöten muss?
Gruiß
Andreas
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(28.09.26, 15:07)Pernod61 schrieb: Ich habe noch einmal ein Foto des Original-Kondensators sowie ein Foto von der Platinenunterseite beigefügt. Bedeutet Deine o.a. Aussage, dass ich den Plus-Pin des neuen Kondensators an der grün markierten Stelle und des Minus-Pin an einer der 3 rot markierten stellen anlöten muss?
Gruiß
Andreas
[Bild: https://plattenspieler-forum.de/attachme...?aid=66155]
Die roten Pins sind alle auf der gleichen Leiterbahn, also verbunden. Ja, es ist egal welchen der 3 Kontakte du verwendest
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• Pernod61
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Hallo Michael,
hallo Jan,
vielen Dank für Eure Tipps. Leider funktioniert der Beogram 6500 trotz des Kondensatortauschs immer noch nicht, obwohl ich an Hand von Fotos, die ich vorher gemacht habe, alles wieder ordnungsgemäß zusammengebaut habe. Ich bin mit meinem Latein nun am Ende und werde auch nciht weiter an dem Plattenspieler "herumdoktorn". Ich hoffe jemand in der Nähe zu finden, der das Gerät für enen akzeptablen Preis wieder zum Leben bringt.
Nachfolgend noch 2 Fotos vom Kondensatortausch.
Gruß
Andreas
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Die Sicherung ist aber schon noch in Ordnung?
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• Pernod61
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Hallo Jan,
ja, der Draht ist unversehrt.
Gruß
Andreas
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Hast du sie mal auf Durchgang gemessen? Eigentlich sollte der Draht in der Mitte durchbrennen und das klappt auch meist genau so. Es kann aber durchaus mal vorkommen, dass er sich in einer der Kappen löst. Sieht dann noch gut aus, ist aber nicht gut
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• Pernod61
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Hallo Jan,
es ist wirklich peinlich, was für ein Anfängerfehler  . Man sollte seinen Augen nicht so einfach trauen. Nach dem Austausch der optisch intakten Sicherung laufen beide Motoren, der Plattenspieler dreht sich und der Tangentialtonarm läßt sich steuern.
Allerdings ist die Mechanik des Plattenspielers total verstellt. Mir ist es auch mit Hilfe der Service-Anleitung nicht gelungen, den Plattenspieler korrekt einzustellen. Es ist zum verzweifeln  .
Gruß
Andreas
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