20.03.26, 22:09
(20.03.26, 20:53)Darkstar schrieb: Da gibt es so einige Beispiele mit viel umbauter Luft:Der sieht echt so aus als würde was fehlen..
Hitachi PS-38: Die komplette Motorsteuerung sitzt auf einer Platine im Motor. Übrig bleibt nur das Power Control Board und Automatik gibt es keine. Trotzdem ist es ein guter Plattenspieler.

(20.03.26, 21:13)Spitzenwitz schrieb:(20.03.26, 20:41)Vitavox schrieb: Da ist ja gar nichts drin !!!![]()
Deswegen hält dieses Standard Sanyo/C.E.C. Design, welches Du in unzähligen Spielern mit bekannten Marken-Schilchen findest, auch ewig.
So ein Gerät nehme ich deutlich lieber als eines mit prozessorgesteuerter, motorunterstützter Armsteuerung.
(20.03.26, 20:41)Vitavox schrieb: Die japanischen Kinderhände die die Anschlußdrähte vom Rifa zweimal um und in die Lötfahne geknotet haben habe ich allerdings verflucht....
Das ist richtig so und auch bei Geräten aus anderen Herkunftsländern üblich. Hierdurch entsteht eine feste Verbindung mit geringem Übergangswiderstand, die sich auch bei Funkenbildung nicht löst.
(20.03.26, 20:41)Vitavox schrieb: Werde als nächstes die Mechanik zerlegen und alles mal schmieren.
Was nimmt man da am besten ?
Nähmaschinenöl ? Ballistol ?
- Ballistol Mehrzweckfett 35350 (Mehrzweckfett für Wälz- und Gleitlager)
- Mobil DTE Heavy Medium (Umlaufschmierung für Tellerlager)
Danke, das werde ich mal bestellen . Sollte der kleine Widerstand (?) neben dem Rifa auch getauscht werden ?
War froh dass ich die Entlötpumpe noch gefunden habe. Ich dachte halt: Lötkolben dran und wenns Lot läuft kräftig ziehen aber der hat sich nicht gerührt. Habe ihn dann rausgeknipst und erstmal den Lotklumpen mit der Pumpe entfernt bis ich gesehen habe warum der überhaupt so festsitzt.
Und du hattest mir geschrieben dass du Ersatz für den Rifa hast ?

