04.06.26, 23:14
Hallo Jörg,
da gehöre ich sicher nicht zur klassischen Zielgruppe des Forums. Aber hier habe ich sehr hilfreiche Informationen für mein “Projekt“ gefunden. Beispielsweise, dass man Keramiksysteme ursprünglich am Röhrenverstärker mit hoher Eingangsimpedanz betrieben hat. Siehe Posts von leuchtipit .
Ein Röhrenvorverstärker war für mich keine Option. Nach einiger Suche fand ich bei https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Phono.html eine mögliche Alternative mit JFET BF245A. Und auch die hier diskutierte passive Anpassung an einen (heute seltenen) Phonoeingang für Magnetsysteme.
Dann habe ich die minimalistische Impedanzwandlerschaltung mit einem Doppel-OPV und 2 Widerständen ausprobiert, um das Keramiksystem an Line-In anzuschließen.
Da das gut funktioniert hat, könnte das doch auch eine Option für hochwertige „historische“ Plattenspieler-Modelle sein. Deshalb habe ich die Schaltung hier vorgestellt. Eingangswiderstand und ggf. -Kapazität könnte man noch zur Anpassung an das System experimentell variieren. Der OPV setzt da kaum Grenzen, solange man dafür sinnvolle Werte verwendet.
Gruß
Jürgen
Gruß
Jürgen
da gehöre ich sicher nicht zur klassischen Zielgruppe des Forums. Aber hier habe ich sehr hilfreiche Informationen für mein “Projekt“ gefunden. Beispielsweise, dass man Keramiksysteme ursprünglich am Röhrenverstärker mit hoher Eingangsimpedanz betrieben hat. Siehe Posts von leuchtipit .
Ein Röhrenvorverstärker war für mich keine Option. Nach einiger Suche fand ich bei https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Phono.html eine mögliche Alternative mit JFET BF245A. Und auch die hier diskutierte passive Anpassung an einen (heute seltenen) Phonoeingang für Magnetsysteme.
Dann habe ich die minimalistische Impedanzwandlerschaltung mit einem Doppel-OPV und 2 Widerständen ausprobiert, um das Keramiksystem an Line-In anzuschließen.
Da das gut funktioniert hat, könnte das doch auch eine Option für hochwertige „historische“ Plattenspieler-Modelle sein. Deshalb habe ich die Schaltung hier vorgestellt. Eingangswiderstand und ggf. -Kapazität könnte man noch zur Anpassung an das System experimentell variieren. Der OPV setzt da kaum Grenzen, solange man dafür sinnvolle Werte verwendet.
Gruß
Jürgen
Gruß
Jürgen

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