16.12.23, 22:28
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei der digitalen Übertragung im Hifi-Bereich kaum Fehlerkorrektur in den Protokollen eingesetzt wird. Lohnt ja eigentlich auch nicht, da es ja um nichts geht. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass diese Standards alle aus Zeiten stammen, als Bandbreite und Rechenleistung noch richtig teuer waren.
Die Übertragung per Glasfaser hat aber tatsächlich einen erheblichen Vorteil. Durch die vollständige galvanische Trennung, werden Brummschleifen vermieden.
Heute würde man das eher über LAN-Kabel umsetzen, die kosten auch fast nichts, aber die Schnittstellen sind teurer. Außerdem besteht dabei (zumindest theoretisch) die Möglichkeit, doch noch eine Brummschleife zu bauen
Die Übertragung per Glasfaser hat aber tatsächlich einen erheblichen Vorteil. Durch die vollständige galvanische Trennung, werden Brummschleifen vermieden.
Heute würde man das eher über LAN-Kabel umsetzen, die kosten auch fast nichts, aber die Schnittstellen sind teurer. Außerdem besteht dabei (zumindest theoretisch) die Möglichkeit, doch noch eine Brummschleife zu bauen
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
Angeschlossene Dreher:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795
Darf gehen:
Technics SL-Q 33, Sony PS 5550, Luxman PD-284
ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Dual 1019, Dual 1219
[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]
Jan
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