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11.12.25, 13:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.12.25, 13:47 von picrard.)
Hallo,
leider habe ich schon wieder zu lange bei eBay und Kleinanzeigen gesurft  , dabei ist mir dieser Transonic P 50
aufgefallen, finde ich sehr schick, taugt der was für ne Sammlung?
Kurs ist so ca. 50€
Ich finde im Netz leider nicht viele Infos über das Gerät,
hat wohl eine Endabschaltung, bei der der Arm sich aber nicht abhebt, so wie bei anderen Spielern.
Hat noch jemand Infos und ob das überhaupt den Aufwand lohnt?
Dankeschön
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11.12.25, 15:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.12.25, 15:03 von Jan.)
Es scheint sich dabei um einen Nikko P50 zu handeln, was mal grundsätzlich nicht schlecht ist.
Es ist aber wohl ein eher einfaches Gerät, dass im Jahr 1978 348 DM gekostet hat.
Heute werden die Teile im Bereich zwischen 50 und 100 € angeboten. Also ne Wertanlage ist das nicht
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
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• picrard
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11.12.25, 17:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.12.25, 19:03 von Spitzenwitz.)
Das ist ein klassischer Fujiya Audio OEM Spieler, dessen Technik unter diversen Markennamen verkauft wurde.
Grundsätzlich ist das eine solide Mittelklasse.
Die Geschwindigkeitspotis brauchen Zuwendung und das Motorlager neue Schmierung, viel mehr passiert da nicht.
Transonic in Hamburg war vor sehr vielen Jahren der Deutschlandvertrieb von National Panasonic, Denon, B&O, Rotel und Nakamichi sowie Importeur von Strato, Nikko, Sanwa, Contec, Poppy, Mustang, Rio, Magnum und Life.
Gruß
Michael
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Danke...dann schau ich mal, was daraus wird...
LG
Alex
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(11.12.25, 17:51)Spitzenwitz schrieb: Das ist ein klassischer Fujiya Audio OEM Spieler, dessen Technik unter diversen Markennamen verkauft wurde.
Grundsätzlich ist das eine solide Mittelklasse.
Die Geschwindigkeitspotis brauchen Zuwendung und das Motorlager neue Schmierung, viel mehr passiert da nicht.
Transonic in Hamburg war vor sehr vielen Jahren der Deutschlandvertrieb von National Panasonic, Denon, B&O, Rotel und Nakamichi sowie Importeur von Strato, Nikko, Sanwa, Contec, Poppy, Mustang, Rio, Magnum und Life. Hatte mir dann letztens doch ein Exemplar gekauft,
soll das nicht ein Micro Seiki sein?
....und vielleicht mal die Elkos betrachten...
Aber er macht Spaß und läuft rund...hab aber noch einmal eine Frage zum Tonabnehmer, weil ich das Gewicht und Antiskating noch einmal überprüfen will, ich mach später noch ein Foto...
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Gestern, 14:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 14:14 von Erzkanzler.)
(11.12.25, 17:51)Spitzenwitz schrieb: Das ist ein klassischer Fujiya Audio OEM Spieler, dessen Technik unter diversen Markennamen verkauft wurde.
picrard schrieb:soll das nicht ein Micro Seiki sein?
Moin,
wie Michael schon richtig ausführte...
nicht Alles wo Micro Seiki draufsteht ist auch Micro Seiki drin.
MS hat nur die Dickschiffe gebaut, alles andere wurde bei Fujiya gefertigt und ich denke auch konstruiert.
Fujiya war damals einer der größten Hersteller und baute eigentlich für Alle und für Deutschland gerne auch für die Versandhäuser.
LG
Martin
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Gestern, 19:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:57 von picrard.)
(Gestern, 14:10)Erzkanzler schrieb: (11.12.25, 17:51)Spitzenwitz schrieb: Das ist ein klassischer Fujiya Audio OEM Spieler, dessen Technik unter diversen Markennamen verkauft wurde.
picrard schrieb:soll das nicht ein Micro Seiki sein?
Moin,
wie Michael schon richtig ausführte...
nicht Alles wo Micro Seiki draufsteht ist auch Micro Seiki drin.
MS hat nur die Dickschiffe gebaut, alles andere wurde bei Fujiya gefertigt und ich denke auch konstruiert.
Fujiya war damals einer der größten Hersteller und baute eigentlich für Alle und für Deutschland gerne auch für die Versandhäuser.
LG
Martin ....o.k., dann wohl doch nicht, in einem anderen HiFi-Forum
wurde Micro Seiki gesagt, bei der Datenbank finde ich aber auch nur den Transonic P70 von Micro Seiki gebaut...
https://www.micro-seiki.nl/database/db-s...%20OEM.pdf
dann noch zur Nadel/Tonabnehmer...
das ist er(auch wenn er nicht ganz sauber aussieht  )
...sollte doch eigentlich dieser hier sein, oder so ähnlich
Sharp STY 101
laut der Seite Auflagegewicht von 2,2g,
beim Nachmessen habe ich hier nun 1g
mit der Ortofonwaage...hm...Antiskating war total
verwurstet auf 4, hab ich jetzt so auf 1 gesetzt...
der Dreher läuft aber so auch 1a,
ich habe noch kein Springen oder sonstige
Auffälligkeiten entdeckt
Würdet ihr auch so lassen oder?
LG
Alex
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Gestern, 20:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 21:13 von Spitzenwitz.)
(Gestern, 19:56)picrard schrieb: ....o.k., dann wohl doch nicht, in einem anderen HiFi-Forum
wurde Micro Seiki gesagt, bei der Datenbank finde ich aber auch nur den Transonic P70 von Micro Seiki gebaut...
In dieser Datenbank sehe ich einige Ungereimtheiten....
Die Mär der vielen angeblich von Micro Seiki gebauten Spielern verbreitet Lutz (Lucky) auf seiner Internetpräsenz seit vielen Jahren, bei jedem dritten Kaufhaus-Spieler wird auf selbige verwiesen, um das Produkt aufzuwerten.
Woher kommt diese Information?
Micro Seiki hatte nie die Kapazitäten solche Mengen zu produzieren, hier wurden nur die Geräte der Oberklasse gefertigt.
Da es aber auch Micro Seiki Geräte in gut bezahlbaren Größenordnungen gab, suchte man sich einen Partner für Auftragsfertigungen, welcher große Mengen bedienen konnte, und fand diesen in der Fujiya Audio Co. in Tokyo.
Fujiya fertigte eine fest definierte Palette von OEM Basisgeräten, wie es Sanyo bzw. C.E.C. auch machten, und passte diese optisch auf den Wunsch des Großabnehmers an. So sah die Einsteigerklasse von Micro Seiki aus, wie die ebenfalls bei Fujiya gebauten Geräte, die unter den Kaufhaus-Handelsmarken Universum (Quelle), Palladium (Neckermann) oder Studio-Technik (Bertelsmann Lesering / Club Center) angeboten wurden.
So sind beispielsweise die folgenden Modelle allesamt das gleiche bei Fujiya Audio gefertigte Gerät:
Sears Roebuck LXI
Rotel RP-1000
SanSei RP-3000
TEC M300
Shin-Shirasuna SL-1500
Transonic P55
Universum F2091
Micro Seiki DD-23
Studio Technik Micro System Hifi Direct Drive Record Player
Rising TH-6000
Selbst den schon ziemlich hochwertigen BL-51 hat Micro Seiki nicht selber gebaut, er wurde bei Denso in Auftrag gegeben.
(Gestern, 19:56)picrard schrieb: Sharp STY 101
laut der Seite Auflagegewicht von 2,2g,
beim Nachmessen habe ich hier nun 1g
mit der Ortofonwaage...hm...Antiskating war total
verwurstet auf 4, hab ich jetzt so auf 1 gesetzt...
der Dreher läuft aber so auch 1a,
ich habe noch kein Springen oder sonstige
Auffälligkeiten entdeckt 
Würdet ihr auch so lassen oder?
Das ist ein absolutes Einsteiger-System, welches wahrscheinlich extra für den Verkauf montiert wurde.
Natürlich kann man damit hören, solltest Du den Spieler aber regelmäßig nutzen, würde ich über ein hochwertigeses System nachdenken.
Gruß
Michael
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(Gestern, 10:41)picrard schrieb: ....und vielleicht mal die Elkos betrachten... 
Das ist bei diesen Spielern eher selten der Fall, hier solltest Du aber schleunigst tätig werden.
Gruß
Michael
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(Gestern, 20:08)Spitzenwitz schrieb: Selbst den schon ziemlich hochwertigen BL-51 hat Micro Seiki nicht selber gebaut, er wurde bei Denso in Auftrag gegeben.
Dann der BL-71 wahrscheinlich auch. Ist ja im Endeffekt ein BL-51 mit anderem Tellerlager, 900g schwererem Teller und serienmäßigem Tonarm mit Tonarmrohr aus einer Titanlegierung...
Hab sie ja jetzt beide, weil ich dämlich bin und den Finger nicht still halten kann...
Beste Grüße
Ralf
America last!
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