Vor 11 Stunden
Ich habe meinem Masselaufwerk einen neuen Arm spendiert.
Der Safirgelagerte Unipivot hat erst einmal Pause.
Ich fand ja immer schon die Schröder Arme klasse.
Nur haben diese einen gravierenden Konstruktionsmangel.
Da der Magnet fest mit der Unterseite des Armes verbunden ist wirken bei vertikalen bewegungen immer auch Rückstellkräfte des Magneten. Anders, ist der Arm nicht exakt in der Wage wirken sich die Magnetkräfte auf die Auflagekraft aus. Eine 180gr Platte wird mit einer anderen, höheren Auflagekraft abgetastet als eine herkömmliche 90gr Platte. Zum Einstellen der Auflagekraft muss die Tonarmwaage exakt auf Plattenhöhe ausgerichtet sein. Jegliche Abweichung verfälscht die tatsächliche Auflagekraft.
Diesen Mangel wollte ich durch kombinierte Techniken ausgleichen.
Für die horizontale das Faden /Magnetlager, für die vertikale ein Schneidelager, Spitzenlager oder Kugellager.
Ich habe mich letztendlich für das Microkugellager entschieden, weil ich da noch ein paar rumliegen hatte.
Entstanden ist wieder alles im 3D Drucker.
In dem Knopf oben ist eine hohle Madenschraube, in der der Faden befestgt ist, mit der sich die Fadenlänge und somit der Abstand der Magneten zueinander einstellen läßt. Durch drehen des Knopfes (verdrillen des Fadens) läßt sich antiskating einstellen.
Der Arm läßt sich sehr angenehm bedienen und klingt natürlich phänomenal 😉
Der Safirgelagerte Unipivot hat erst einmal Pause.
Ich fand ja immer schon die Schröder Arme klasse.
Nur haben diese einen gravierenden Konstruktionsmangel.
Da der Magnet fest mit der Unterseite des Armes verbunden ist wirken bei vertikalen bewegungen immer auch Rückstellkräfte des Magneten. Anders, ist der Arm nicht exakt in der Wage wirken sich die Magnetkräfte auf die Auflagekraft aus. Eine 180gr Platte wird mit einer anderen, höheren Auflagekraft abgetastet als eine herkömmliche 90gr Platte. Zum Einstellen der Auflagekraft muss die Tonarmwaage exakt auf Plattenhöhe ausgerichtet sein. Jegliche Abweichung verfälscht die tatsächliche Auflagekraft.
Diesen Mangel wollte ich durch kombinierte Techniken ausgleichen.
Für die horizontale das Faden /Magnetlager, für die vertikale ein Schneidelager, Spitzenlager oder Kugellager.
Ich habe mich letztendlich für das Microkugellager entschieden, weil ich da noch ein paar rumliegen hatte.
Entstanden ist wieder alles im 3D Drucker.
In dem Knopf oben ist eine hohle Madenschraube, in der der Faden befestgt ist, mit der sich die Fadenlänge und somit der Abstand der Magneten zueinander einstellen läßt. Durch drehen des Knopfes (verdrillen des Fadens) läßt sich antiskating einstellen.
Der Arm läßt sich sehr angenehm bedienen und klingt natürlich phänomenal 😉



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